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Nachrichtendienst der REVOLVERMÄNNER GmbH

Nachrichtendienst der REVOLVERMÄNNERDass im Internet hinter jedem Bit und Byte Gefahren lauern ist keine neue Erkenntnis. Mobbing, Shitstorms und FakeNews sind nur einige Probleme, mit denen sich Christian Scherg und seine REVOLVERMÄNNER bereits seit 10 Jahre im Online Reputationsmanagement tagtäglich beschäftigen. Unternehmen, Privatpersonen aber auch Organisationen und Prominente suchen Schützenhilfe bei den REVOLVERMÄNNERN und finden “virtuelle Bodyguards, die die Waffengleichheit wieder herstellen, aber keine schwarzen Westen reinwaschen”, wie Scherg es formuliert und ausdrücklich betont.

Wie im Wilden Westen attackieren Hacker, Erpresser oder Neider Ihre Opfer oft aus dem Hinterhalt, da muss gleichwertig verteidigt werden. Die Angriffe wurden im Laufe der Jahre u.a. durch technische Weiterentwicklungen immer perfider, anonymer und reichweitenstärker, sodass auch die Abwehr mit der Zeit gehen muss, um dauerhaft wahrhaft wehrhaft zu bleiben. Informationen müssen beschafft und ausgewertet werden, wobei Scherg auf ein Portfolio von Spezialisten, Experten und Partner zurückgreift. Darunter finden sich psychologische Profiler, Experten für Konzernsicherheit, IT-Forensiker und eben auch Nachrichtendienstler.

Nachrichtendienst Tool-Box

Neben den Experten kann Scherg ebenfalls auf eine große und selbstentwickelte Tool-Box zurückgreifen. So kann man z.B. mit dem Shitstorm-Simulator in Echtzeit den Umgang mit einem Shitstorm üben, um für den Ernstfall sowohl die Entstehung eines Shitstorms zu verstehen als auch dem richtigen kommunikativen Umgang zu pflegen.

Auch das Comanche Monitoring ist ein hauseigenes Tool, dass mit einer 85-90%igen Wahrscheinlichkeit Shitstorms vorhersagen kann. Texte werden semantisch ausgewertet, um etwa eine nahende Social Media Krise zu erkennen, bevor sie entsteht. Darknet-, Foren- und Blogrecherchen werden ebenfalls durchgeführt, so bleibt kaum ein Angreifer für die Experten der REVOLVERMÄNNER unerkannt.

Nachrichtendienst weltweit

So wie der schlechte Ruf keine Landesgrenzen kennt, kennen die Angreifer diese auch nicht. Die Zahl der Cyberattacken aus Amerika steigt und somit ist die logische Konsequenz für Christian Scherg, sein Unternehmen auf den nordamerikanischen Markt auszuweiten. Mit dem Büro in Toronto und einem starken Partnernetzwerk ist es den REVOLVERMÄNNERN möglich, Angriffe noch besser und schneller abzuwehren. Denn wie Scherg erklärt, sei hinter Russland und China Amerika eines der wichtigsten Angriffsländer.