DSC02003

Rufmord im Internet:
Das Buch von Christian Scherg

Christian Scherg – Geschäftsführer der REVOLVERMÄNNER GmbH – zeigt in seinem brisanten Sachbuch, wie sich Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen erfolgreich gegen Rufmord im Internet wehren können.

Im digitalen Zeitalter ist der erste Eindruck entscheidend, und eine negative Online-Reputation kann innerhalb kürzester Zeit immense Schäden anrichten.

Das Internet bietet allen Nutzern nahezu grenzenlose Freiheit – jede Firma hat eine Webseite, jedes Produkt, von Tomaten bis hin zur Edel-Limousine, kann online erstanden werden und nicht wenige Menschen haben ihren Partner über das Internet gefunden. Von rasend schneller Kommunikation bis hin zur umfangreichen Vernetzung mitsamt, dank Features wie der „facebook-Timeline”, sogar der kompletten Offenbarung des eigenen Lebens im Internet – alles ist möglich.

Doch wo Licht ist, da ist auch Schatten.  Im Falle des Internets ist es ein gewaltiger, bedrohlicher Schatten: Hacker, Mobber, Denunzianten, Betrüger – der Mantel der Anonymität verleitet viele Menschen zu ungesetzlichen Handlungen und Rufmord im Internet macht weder vor Personen noch vor Unternehmen halt.

Der Missbrauch des Internets reicht von übler Nachrede über Beleidigungen bis hin zu Webinhalten, die unter falschem Namen erstellt wurden. Die technisch meist versierten Täter schaffen es zudem, den Rufmord im Internet prominent in Suchmaschinen und Social Media zu platzieren.

Die Konsequenz ist meist ein zerstörter Ruf und damit die Schädigung des wichtigsten immateriellen Gutes eines Menschen oder Unternehmens.

Rufmord im Internet gewinnt durch die Konservation von Daten im Netz an Brisanz. Das Internet vergisst nichts und so können Geschädigte auch noch Jahre später durch Rufmord im Internet konfrontiert werden. Social Media bzw. Web 2.0 im Allgemeinen verstärken die oft verheerenden Wirkungen noch zusätzlich.Um diese dunkle Seite des Internets geht es in Christian Schergs Buch „Rufmord im Internet”, erschienen im ambition Verlag.

Der erfahrene Reputation Manager und Gründer und Geschäftsführer der REVOLVERMÄNNER GmbH zeigt in seinem Buch anhand von anschaulichen Beispielen, welche Macht Rufmord im Internet haben kann und wie sich Betroffene akut und präventiv, z.B. im Rahmen eines Online Reputation Managements, vor Rufschädigungen schützen können.

(ambition verlag / Berlin, gebunden mit Schutzumschlag, 200 Seiten)

Rufmord im Internet in den Medien

Das Bedürfnis nach einem Online Reputation Management nimmt in der sich rasant entwickelnden Online-Welt stark zu. Viele Nutzer, ob Privatperson oder DAX-Unternehmen, sehen sich immer neuen Gefahren ausgesetzt. Mit einem erfahrenen und professionellen Partner an der Seite lassen sich diese Gefahren umgehen oder deutlich entschärfen. Dass dieses Thema so aktuell wie nie ist, zeigen die zahlreichen Interviews und Beiträge von Christian Scherg in zahlreichen Print-, Radio- und TV-Medien. Eine Auswahl von (Print-) Artikeln, Radio- und TV-Sendungen, in denen Christian Scherg zu seinem Buch und im Allgemeinen zum Thema Rufmord im Internet als Experte befragt wurde:

Ausgrenzung früher und heute – Cybermobbing und seine Folgen
—Deutschlandfunk
Im Netz verleumdet – ein Opfer erzählt
—Kölner Stadtanzeiger
Rufmord im Internet: Wie man Infos aus dem Netz wegradieren kann.
—WZ Newsline
Rufmord im Internet bedroht Unternehmen
—digma – Zeitschrift für Datenrecht und Informationssicherheit
Rufschädigung – Sauber bleiben im Netz
—Der Tagesspiegel

Rufmord im Internet – Stimmen zum Buch

Christian Schergs Buch wurde zudem in zahlreichen Online und Offline-Medien rezensiert und besprochen. Hier finden Sie einen Auszug von Presse-, Nutzer- und sonstigen Stimmen zum Buch:

Provokativ, pointiert und zukunftsweisend…
—Torsten Oltmanns, Director Global Marketing & Communications, Roland Berger Strategy Consultants
Von Kritik unzufriedener Kunden bis zu Rufmordattacken reicht die Bandbreite der Themen in diesem Buch (…).
—Verein Deutscher Ingenieure (VDI), März 2012
Ein informativer und auch unterhaltsamer Ratgeber für alle, die sich vor Rufmord-Attacken im Web schützen möchten.
—Redaktion – Die Ratgeber, 18. November 2011
Das Buch besticht durch seine zahlreichen zum Teil bekannten zum Teil unbekannten Beispiele und die Analyse der jeweiligen Handlungsweise der Beteiligten in der Situation. Es bietet auch konkrete Hinweisen, wie genau auf eine Rufmordkampagnen reagiert werden kannn, ohne jedoch zu einem Handbuch oder Nachschlagewerk zu werden. Vielmehr lässt es sich flüssig und zum Teil auch unterhaltsam lesen.
—Presserecht-aktuell.de, Juni 2011
Ein Mausklick – und der gute Ruf ist zerstört. Christian Scherg (…) weiß, was man dagegen tun kann.
—Berliner Kurier, 12. Juni 2011
Dieses Buch empfehle ich allen, die sich, in welchem Maße auch immer, im Internet bewegen. Experte, Laie oder fortgeschrittener Nutzer – viele Leser werden überrascht sein, wie sträflich die eigene Reputation im Internet vernachlässigt wird und welche Folgen dies haben kann.
—Dr. Lothar J. Seiwert, 20. Juni 2011 ***** Rezension bei Amazon
Rufmord im Internet von Christian Scherg ist ein gutes Buch zu einem immer prekärer werdenden Thema – eine Strategie sollten insbesondere Firmen und Institutionen schon in der Schublade haben, nach dem Angriff ist es vielleicht zu spät.
Privatpersonen sind Angriffen meisten schutzlos ausgeliefert – hier hilft oft nur Ruhe bewahren und fachlich versierte Beratung suchen. Empfehlenswert!
—Thorsten Wiedau, 21. Juni 2011 **** Rezension bei Amazon
In seinem Buch „Rufmord im Internet” zeigt Scherg, mit welchen in der Praxis bewährten Massnahmen und Strategien man sich wirkungsvoll gegen Angriffe aus dem Netz schützt und sich erfolgreich gegen das „Cybermobbing” wehrt. Scherg gibt mit seinem Buch konkrete Hilfestellung, damit die gute (Online-) Reputation bewahrt und geschützt bleibt, die sich Personen, Unternehmen und Institutionen über Jahre hinweg rechtschaffen erworben haben.
—Der lachende Manager, 24. Juni 2011
Der Autor erklärt nicht nur nachvollziehbar, wie Cybermobbing Existenzen und Unternehmen zerstören kann (…) Er schildert außerdem anhand von Beispielen aus der Praxis, welche Formen Rufmord im Internet annehmen kann und welche Strategien sich für Unternehmen in der Praxis bewährt haben, um dagegen anzugehen.
—PR Professional Newsletter, Ausgabe 11 vom 01. Juni 2011
Nahezu täglich wird in Printmedien, Radio und TV über Reputationsangriffe´ auf Privatpersonen, Produkte oder Unternehmen im Internet berichtet. Für Kommunikationsprofis ist es daher unerlässlich, sich mit den Regeln der virtuellen Welt auseinanderzusetzen und diese zu verstehen. (…) Scherg stellt zahlreiche Beispiele für Online-Rufschädigung vor und erläutert anhand der Beispiele, wie Kommunikation im Internet funktioniert und wie auf solche Rufschädigungen reagiert werden kann. Er zeigt, dass die Kommunikation im Internet sehr viel komplexer ist, als man gemeinhin glaubt.
—www.empfohlene-wirtschaftsbuecher.de, Juni 2011
Spannend, beunruhigend, aber auch informativ und vorausschauend – Rufmord im Internet führt Sie anhand realer Fallbeispiele auf die dunkle Seite des digitalen Zeitalters.
—PR Journal, Juni 2011
Dieses Buch ist spannend und auch für juristische Laien verständlich geschrieben.
—Anwaltskanzlei Hild & Kollegen, 27. Juni 2011
Der erfahrene Experte für Online-Reputationsmanagement kennt zahlreiche aktuelle Beispiele dafür, wie schnell persönliche Existenzen zerstört sind oder die Reputation von Unternehmen und Marken bedroht ist.
—Creditreform, Ausgabe 7/2011
Das kurzweilig geschriebene Werk mit vielen Beispielen aus der Praxis ist ein hilfreicher Ratgeber, der Lust macht, tiefer in die Materie Online-Reputation einzusteigen.
—www.pr-agentur-blog.de, 14. September 2011
Rufmord im Internet will erst gar nicht den Eindruck erwecken, als könnten Unternehmer mit drei Tipps die virtuelle Rufschädigung bekämpfen. Sondern erklärt aus Sicht eines professionellen Rufmord-Schützers die komplexe Welt von ‘Pöbel-Plattformen’ und ‘Online-Mobbing’.
—handwerk magazin, 9/2011
Christian Scherg, Fachmann für Online Reputation Management, sensibilisiert anhand von Beispielen seine Leser für die Gefahren von Rufmord im Internet. Er weist Wege, wie Risiken minimiert und – ist das Kind bereits in den virtuellen Brunnen gefallen – Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. Lesenswert!
—PRReport.de, September 2011